3 Comments

  1. Carl Lang

    „Angemessen originell inszeniert“ Was soll denn das bedeuten? Ein Trauerspiel, wenn an einem Ort im tiefsten Schwabenländle außer dem Bürgermeister kein Mensch so redet, wie man eben in Urach schwätzt. Nicht einmal die Spur der oft liebenswerten Schlitzohrigkeit zum Vorschein kommt. Und dann noch so viele Inszenierungs- und Anschlussfehler dem Zuschauer ins Auge fallen. Und wo hat man den „charmanten“ Blick auf die skurrilen Seiten welchen Provinzlebens versteckt. Es tut mir Leid, aus Jan Hinter`s und Stefan Cantz`s Drehbuch hat man nichts pfiffiges gemacht. Vielleicht hätten die Verantwortlichen einmal den Kluftinger-Krimi „Milchgeld“ anschauen sollen! Da wird konsequent so gesprochen, wie es in der Gegend üblich ist. Und die Figuren sind auch entsprechend inszeniert!
    Fuchs und Gans hätte auch in Fallingbostel, in Prenzlau oder auch in Nettetal stattfinden können.
    Schade drum !!!

  2. Matthias Pape

    Das originalidom der gegen in der bad urach liegt ist für über 90% aller bundesbürger unverdaulich und nicht originel. Es ist schlicht unverständlich. Deshalnb ist die eingedeutschte Version besser! MP

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